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Was soll bleiben?
Nennt ein Gefühl, einen Moment oder eine Beziehung, die für euren Tag wichtig ist.
Öffentliche Erklärung
Diese Seite ordnet den Bereich ein. Euer persönlicher Arbeitsbereich entsteht erst, wenn ihr euren eigenen Plan beginnt.
Hochzeit planen · erster Schritt
Wenn alles gleichzeitig wichtig wirkt, hilft keine längere Liste. Beginnt mit einer gemeinsamen Richtung, einer groben Größenordnung und einem ersten finanziellen Rahmen.
Nennt ein Gefühl, einen Moment oder eine Beziehung, die für euren Tag wichtig ist.
Eine erste Gästezahl reicht aus, um Ort, Essen und Budget später einordnen zu können.
Legt einen ersten Rahmen fest, ohne daraus schon ein Preisversprechen zu machen.
Als Nächstes ergänzt ihr nur euren Rahmen. Danach zeigt das lokale Dashboard die passende nächste Entscheidung; ein Konto bleibt freiwillig.
Euer erster Gesprächsstart
Ihr müsst noch nichts festlegen. Die Antworten zeigen nur, welche Entscheidung als Nächstes sinnvoll ist.
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Nennt ein Gefühl, einen Moment oder eine Beziehung, die für euren Tag wichtig ist.
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Eine erste Gästezahl reicht aus, um Ort, Essen und Budget später einordnen zu können.
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Legt einen ersten Rahmen fest, ohne daraus schon ein Preisversprechen zu machen.
Eure Angaben erzeugen danach einen passenden Wegpunkt im Dashboard und bleiben zunächst auf diesem Gerät.
Eine Mini-Entscheidung für heute
Ihr müsst nicht alles gleichzeitig klären. Wählt den Gedanken, über den ihr heute am leichtesten sprechen könnt. TrauLotse zeigt, was er für die nächsten Fragen bedeutet.
Diese Auswahl ordnet nur diese öffentliche Ansicht. Sie wird nicht gespeichert und öffnet keinen persönlichen Plan.
So hilft euch TrauLotse
Schritt 1
Sprecht zuerst über das, was euren Tag prägen soll. Erst danach werden einzelne Entscheidungen vergleichbar.
Schritt 2
Eine grobe Gästezahl ist kein Vertrag. Sie macht nur sichtbar, welche Fragen danach zusammenhängen.
Schritt 3
Führt anschließend entweder Budget, Gästeliste oder die ersten Aufgaben weiter – nicht alles gleichzeitig.
Ein klarer Einstieg
Schritt 01
Beschreibt nicht den perfekten Ablauf, sondern was sich für euch richtig anfühlen soll. Das wird zum Maßstab für spätere Optionen.
Schritt 02
Familie, Freundeskreis und mögliche Begleitungen geben euch eine Größenordnung. Die Liste darf später wachsen oder kleiner werden.
Gästeliste vorbereitenSchritt 03
Legt fest, welchen Betrag ihr grundsätzlich tragen möchtet. Ein Puffer und reale Angebote kommen später hinzu.
Budgetrahmen ansehenSchritt 04
Aus euren Antworten entsteht eine überschaubare Reihenfolge. Die Checkliste hilft, den ersten Schritt nicht aus den Augen zu verlieren.
Zur HochzeitschecklisteHäufige Fragen
Nein. Ihr könnt Prioritäten, mögliche Größe und Budgetrahmen bereits sortieren. Diese Punkte helfen später beim Prüfen von Terminoptionen.
Nennt zunächst, was euch jeweils wichtig ist. Erst wenn Unterschiede sichtbar sind, lohnt es sich, Optionen und Folgen gemeinsam zu vergleichen.
Nein. Für den Anfang genügt ein Rahmen. Kategorien, Reserve und Angebote könnt ihr später schrittweise ergänzen.